
|
03.09.2009 |
|
Autor: |
Thomas Klein |
|
|
Quelle: |
Presseinformation |
|
| |
|
|
Gefäßchirurgen der Henriettenstiftung zertifiziert |
|
Prof. Dr. med. Thomas Busch und Dr. med. Dirk Barnstorf sind als „Endovaskuläre Spezialisten“ zertifiziert worden |
| |
Sie erweitern verengte Gefäße, bei Gefäßverschlüssen bringen sie das Blut wieder zum Fließen, sie schalten Gefäßerweiterungen (Aneurysmen) aus mit so genannten Stentprothesen - sie sind überhaupt Experten der Gefäßchirurgie: Prof. Dr. med. Thomas Busch (Chefarzt) und Dr. med. Dirk Barnstorf (Vertreter des Chefarztes), Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung (DKH).
Von zunehmender Bedeutung bei der Behandlung von Gefäßpatienten sind die minimal-invasiven Therapieverfahren (Dilatation, Stentimplantation), besonders auch bei operativen Eingriffen (Hybridverfahren).
Bevorzugte Gefäßregionen sind dabei die Halsschlagadern, die Brust- und Bauchschlagader, die Beckenarterien und die Beinarterien, häufig auch in Kombination mit einzusetzenden Bypässen zur Blutumleitung, resp. zur Durchblutungsverbesserung.
Aufgrund ihres Leistungsspektrums und ihrer umfangreichen Erfahrung sind die beiden Chirurgen von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie jetzt als Endovaskuläre Spezialisten zertifiziert worden.
Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie vergibt dieses Zertifikat bei überdurchschnittlichen quantitativen, vor allem aber auch qualitativen Leistungen auf dem Gebiet minimal-invasiver endovaskulärer Behandlungsformen.
Prof. Busch und Dr. Barnstorf sind nunmehr weiterführend zertifiziert und repräsentieren somit ein herausragendes qualitatives Niveau des Kompetenzzentrums der Henriettenstiftung zur Behandlung von Gefäßerkrankungen.
|
| |
| |